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Sie finden in jeder Ausgabe von WirbelWind wertvolle Antworten auf die Fragen aus Ihrem Still- und Erziehungsalltag. Einzelne Ausgaben bestellen Sie mit einem Klick auf unser Bestellformular.

3/2008 Oma, Hort & Co

Manche Mütter - und zunehmend auch Väter - entscheiden sich ganz bewusst für ein Leben als "FamilienmanagerIn". Andere müssen oder wollen wieder arbeiten gehen, bevor ihr Kind dem Kleinkindalter entwachsen ist. Wer seine Kleinen nicht selbst betreuen kann (oder will), braucht als Ersatz eine Bezugsperson, die sich einfühlsam und liebevoll aufs Kind einstellen kann. Darum lohnt es sich wirklich genau hinzusehen, in wessen Hände man seinen Spross gibt, denn Qualität erkennt man meist allein durch aufmerksames Beobachten. Und auch bei familienergänzender Betreuung zeigt sich: Intuition und das individuelle Eingehen auf die Bedürfnisse seiner Kinder macht sich bezahlt - auch mit Job.

2/2008 Die "fünf W" des Schlafens
"Uns geht es gut, das Stillen klappt prima, aber die Nächte sind der Horror". Kaum ein Stillgruppentreffen, in dem nicht dieser Satz fällt. Kaum eine Mutter, die nicht irgendwann verzweifelt bei einer Stillberaterin Rat sucht, weil ihr Baby anscheinend das einzige ist, das nicht alleine einzuschlafen vermag, geschweige denn die ganze Nacht lang durchzuschlafen.

"Wann", "wie", "wo", "wie lange" sollten Babys schlafen, "wann", "wie", "wo", "wie lange" schlafen sie tatsächlich, und "wieso schlafen sie nicht", bzw. nicht so, wie Eltern es erwarten? Dies sind die Fragen, denen im diesem Heft nachgegangen wurde. Die Erfahrungsberichte bestätigen: Wer den natürlichen Bedürfnissen der Kleinen nachkommt, findet meist selbst viel mehr Schlaf.

Das Heft zeigt einige der häufigsten Ursachen für kleinere und grössere Schlafprobleme auf und bietet die ein oder andere Antwort. Denn es ist höchste Zeit zu handeln, wenn eine Mutter am Rande der Verzweiflung steht und ihr die "Schlafprobleme" des Kindes den letzten Nerv rauben.

1/2008 Stillen prägt

Stillen prägt! Vom ersten Moment an. Da ist das liebevolle in Beziehung treten, sich im anderen Spiegeln und Finden. Da sind die wissenschaftlichen Beweise, dass Muttermilch das optimalste Nahrungsmittel für Babys ist. Doch Muttermilch kann noch mehr! Hinweise mehren sich, dass die Ernährung, vor allem auch die Ernährung in den ersten Lebensmonaten, sogar einen Einfluss auf die Ausprägung der Gene nimmt. Die Nahrung beeinflusst von Anfang an, welche "Schalter" beim gegebenen Gen an- und abgeschaltet werden. Diese bahnbrechenden neuen Erkenntnisse werfen ein ganz neues Licht auf das Thema Stillen. In diesem Heft wollen wir das Thema sowohl von Seiten der Ernährung als auch der Beziehung angehen. Wir wollen Sie als LeserInnen ermutigen, Zeit und Geduld in die Stillbeziehung zu investieren und diese besondere, beinahe heilige Zeit der ersten Wochen und Monate so richtig zu geniessen.

6/2007 Babyspeck?

Noch vor zwanzig Jahren war klar: Ein gesundes Baby hat etwas Speck auf den Rippen. Es galt als Zeichen dafür, dass die Mutter genügend Milch hatte. Wenn dann die Gewichtszunahme mit den Monaten etwas geringer ausfiel, waren Ärztin und Mütterberatungsschwester bald mit dem Rat zur Stelle, nun mit dem zufüttern zu beginnen. Heute, beeinflusst von den in rgelmässigen Abständen durch die Presse geisternden erschreckenden Zahlen von übergewichtigen Kindern, hat sich die Wahrnehmung der Eltern geändert. An die Stelle des Stolzes auf den Wonneproppen ist die Angst vor dem Problem Übergewicht getreten. Und doch bleiben die zentralen Fragen dieselben: Welche Gewichtszunahme ist im Babyalter normal? Wächst sich Babyspeck aus? Kann ein Kind von Muttermilch übergewichtig werden? Diesen Fragen gehen wir in diesem Heft nach. Die neuen Perzentilen der WHO kommen ebenso zur Sprache, wie betroffene Eltern, die von ihren Ängsten und ihrem Kampf gegen die Pfunde erzählen.

5/2007 TROTZ(dem) liebenswert

"Anbeitjuda - Zeit der frechen Kinder", so nennen die Anbarra in Australien jene mitunter recht turbulente Entwicklungsphase, die um den zweiten Geburtstag beginnt. Zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr entwickeln Kinder einen unersättlichen Drang nach Unabhängigkeit. Eine Herausforderung für die Eltern, denn das neuentdeckte "Ich will!" stösst allzu oft an die Grenzen der eigenen Möglichkeiten. Aus jedem missglückten Versuch kann schnell eine Krise werden, und Geduld, Flexibilität und Kreativität sind gefragt, die bei uns so abfällig Trotzphase genannte Zeit als das zu feiern, was sie ist: ein herausragender Entwicklungsschritt!

Jesper Juul legt uns ans Herz, den Fokus vom Kind zu nehmen. Denn sind es manchmal nicht gerade wir Eltern, die trotzen? Der dänische Familientherapeut hat wertvolle Gedanken zu diesem Heft beigesteuert. Schliesslich hilft Hintergrundwissen, diesem intensiven Prozess der Selbstfindung gelassener gegenüberzustehen!

4/2007 Herausforderung Handicap

Herausforderung Handicap - unter diesem Stichwort haben wir Berichte aus dem Alltag mit einem chronisch kranken oder behinderten Stillkind gesucht ebenso wie Erfahrungen, die behinderte oder chronisch kranke Frauen in ihrer Mutterrolle machen. Wir haben uns gefragt, wie Väter damit klarkommen, wenn ihr Sprössling nicht "normal" ist. Und wie schaffen es Geschwister, nicht im Schatten einer Schwester, eines Bruders zu verschwinden, wenn die Eltern nun kaum noch Zeit und Aufmerksamkeit für das gesunde Kind übrig haben?

Entstanden ist daraus ein Heft, das viele Aspekte aufzeigt, von denen wir "im Normalfall" kaum etwas ahnen. Zum Beispiel, wie wichtig die Frage ist, ob ein "nicht überlebensfähiges" Baby ein Anrecht darauf hat, an der Brust seiner Mutter liegen, vielleicht gar daran saugen zu dürfen. Die vielen Erfahrungsberichte und nicht zuletzt die Frage eines kleinen Mädchens: "Was heisst hier eigentlich "behindert"? bringen Einblicke in eine ganz andere Wirklichkeit.

3/2007 Erziehungsmuster - Mustererziehung

"Ich erziehe mich!" So hat meine Tochter mich wütend aus ihrem Zimmer gewiesen, als ich ihr anbot, beim Aufräumen zu helfen.

Kinder erziehen sich selbst. Sie finden ihren Weg, als feine Beobachter, die nicht das gläubig annehmen, was sie gepredigt bekommen. Wahr ist, was sie erleben, was sie mit eigenen Augen sehen. Wenn ich es nicht schaffe, in meinem Büro Ordnung zu halten, wie kann ich glauben, dass mein Angebot zum Aufräumen ernst genommen wird. So wie Kind lernen wollen, die Welt begreifen wollen und sich nicht durch Klischees blenden lassen, so kann jeder im Herzen jung, einfach ein Kind bleiben. Nicht kindisch, nicht kindlich-süss, sondern offen für Neues, lebendig, beweglich. Erziehung ist nicht etwas, mit dem Eltern von aussen auf Kinder einwirken, sondern ein gemeinsamer Weg, gemeinsames Lernen und Wachsen, am und durch den anderen.

2/2007 So ein Krampf

Wie kommt es, dass so viele Babys an Koliken leiden und warum ist es für uns Eltern so schwer zu akzeptieren, dass wir nicht immer eine Lösung dafür finden können? Es gibt viele Ursachen für die “Bauchschmerzen” in den ersten Lebensmonaten – und oft genug haben sie gar nichts mit dem Bäuchlein zu tun. In diesem Heft gehen wir ihnen auf den Grund und erklären, ob und welche Massnahmen es gibt, die unseren Babys helfen. Wir zeigen, warum der Besuch einer Schreiambulanz sinnvoll sein kann und wie man ein Baby pucken bzw. bündeln kann.

Ausserdem findet sich in diesem Heft unter anderem die Vorstellung unseres neuesten Teammitglied Nicole Ritsch, und eine leckere Bärlauchrahmsuppe wartet darauf, nachgekocht zu werden.

1/2007 Stillende Mütter und Beruf

Stillen und Berufstätigkeit - (k)ein Widerspruch? Zunehmend mehr Frauen wollen oder müssen Berufstätigkeit und Muttersein miteinander in Einklang bringen. Keine Frage: Dass dies gelingt, bedeutet eine Herausforderung, die nicht immer leicht zu meistern ist. Wie oft hören wir dann: "Ach, ich weiss nicht, ob ich überhaupt anfangen soll zu stillen, denn ich muss bald wieder anfangen zu arbeiten." Aufgrund von Vorurteilen und Unkenntnis bringen sich so viele Mütter mit ihren Kindern um die Vorteile und das Erleben des Stillens. Dabei ist es nicht nur möglich, Stillen und Berufstätigkeit - auch ausser Haus oder im Schichtdienst - zu vereinbaren, Mütter wie Kinder profitieren auch davon. In diesem Heft wollen wir verschiedene Wege aufzeigen, wie Frauen es schaffen können, Arbeitswelt und Familienwelt als stillende Mütter als Miteinander statt als Gegeneinander zu erleben.

6/2006 Nähe wagen

Unser Titelbild zeigt eine mutige Frau, die sich wagt, in der unmittelbaren Nähe von Gewalt Gelassenheit zu finden, um ihr Baby zu stillen. Solche Situationen kennen wir hier in Europa zum Glück nicht, wir können die Nähe zu unseren Kindern ohne Angst vor der Aussenwelt geniessen. Oder etwa nicht? Einmal abgesehen von möglichen stillkritischen Bemerkungen, gibt es nicht doch das ein oder andere, das uns daran hindert, uns ganz auf unsere Kleinen einzulassen? Was also bedeutet es für uns, Nähe zu wagen?
Dieser Frage stellen wir im vorliegenden Heft Antworten gegenüber, die aufzeigen, welche Bedeutung dem Thema Nähe zwischen Mutter (und Vater) und Kind zukommt. Wir erläutern den Zusammenhang zwischen Nähe und Bindung und machen Vorschläge, wie Nähe hergestellt werden kann. Unser Interviewpartner PD Dr. K.-H. Brisch erklärt, wie wichtig es ist, dass unsere Kinder sichere Bindungen erfahren dürfen.
Und dann sind da noch die Erfahrungsberichte unserer Leserinnen, die dieses Mal aus dem tiefsten Innern ihrer Mutterseelen kommen. Wir danken ihnen für den Mut, sie mit uns zu teilen!
Schon beim Vorbereiten dieses Heftes haben wir gespürt, dass Nähe wagen auch viel mit uns selbst zu tun hat: Wir sollten uns selbst ganz nah sein dürfen, wenn wir unseren Kindern vorleben wollen, dass es sich lohnt, Nähe zu wagen.

5/2006 stillen, mamar, mabele

In diesem Heft finden sich Geschichten übers Stillen rund um die Welt, über Projekte und Organisationen, die sich der weltweiten Stillförderung verpflichtet haben, über Gegensätze in Europa und das Stillen in Entwicklungsländern. Sie lernen die wunderbare Känguru-Methode zur Pflege frühgeborener Babys kennen, die in Kolumbien aus Mangel an Brutkästen entwickelt wurde und die mittlerweile auch in unseren Breitengraden im Ansatz angewendet wird. Ein leckeres Rezept für einen Heidelbeerkuchen wird Ihnen den Mund wässerig machen und Sie erhalten Anregungen, wie Sie das leidige Thema Unordnung im Kinderzimmer auch ohne Machtkampf in den Griff bekommen können.

4/2006 Iss was!

Wenn ein Baby mit sechs Monate noch nicht essen will oder lange Zeit nur sehr wenig isst, bedeutet das Stress für die Eltern. Sie machen sich Sorgen um ihr Kind, befürchten Mangelerscheinungen und werden von allen Seiten bedrängt, ihr Kind müsse doch nun endlich was Richtiges essen. Doch zum Essen zwingen lässt sich ein Baby nicht. Und das ist auch nicht nötig, denn meist entwickelt sich auch ein Spät- und Wenigesser ganz normal. Den Eltern bleibt nur der Weg, ihr Kind liebevoll zu beobachten und ihm immer wieder Essen anzubieten. Irgendwann beginnt dann auch ihr Kind feste Kost zu essen.
Denn kein gesundes Kind verhungert vor dem vollen Teller.

3/2006 Stillen: small, medium, large

Stillen hat jede Menge Vorteile. Das Kolostrum der ersten Stunde ist unheimlich wertvoll für das Neugeborene, die reife Frauenmilch sorgt für Wachstum und Gedeihen und die Muttermilch, die ein Krabbelkind noch erhält, offeriert einen tollen Immunschutz für die Entdeckung von neuen Gegenständen und damit verbunden auch neuen Keimen. Muttermilch bleibt über Jahre hinweg wertvoll, sodass WHO und Unicef nicht von ungefähr das Stillen über das erste Lebensjahr und darüber hinaus in ihren Empfehlungen verankert haben.

Leider wissen viele Muttis nicht, dass nach sechs Monaten und erster Beikost das Saugen an der Brust nicht abrupt beendet werden muss und leider fehlt es Frauen, die das intuitiv spüren, oft die nötige Unterstützung, um das zu tun, was für ihre Familie das Richtige wäre. In der vorliegenden Ausgabe gibt es Wissenswertes zum Längeren Stillen, das auch mal während einer Schwangerschaft sein kann und dazu, wie mitunter zwei Kinder, nämlich ein Grosses und eine Neugeborenes satt werden beim Tandemstillen.

2/2006 Dammschnitt - Einschnitt mit Folgen

Eigentlich wünscht sich jede Frau, eine schöne Geburt mit möglichst wenigen Eingriffen zu erleben und dazu gehört auch, "unten" intakt zu bleiben. Dammschnitte waren lange eine Routinemassnahme und haben diese Berechtigung verloren. Studien haben nachgewiesen, dass ein leichtes Einreissen sowohl problemloser verheilt wie auch weniger Schmerzen macht. Ein eindeutiges Ja oder Nein zum Dammschnitt gibt es aber nicht, weil manche Indikation diesen Entlastungsschnitt einfach rechtfertigt und zum Wohl von Mutter und/oder Kind ist.

Möglich ist, sich gut zu informieren und vorbereitet in die Geburt zu gehen. Unser neueste WirbelWind möchte Sie dabei unterstützen.

1/2006 Stillen und Empfängnisverhütung

Nach der Geburt eines Babys stellt sich den Eltern fast immer die Frage: "Wie verhüten wir in Zukunft?" Stillende Mütter wissen dabei häufig nicht, welche Verhütungsmöglichkeiten es gibt. Infos dazu sind schwierig aufzutreiben. Für manche Frau ist zudem die Schwangerschaft eine Gelegenheit gewesen, sich bewusst mit dem Körper zu beschäftigen. Nun will sie vielleicht einen anderen Weg gehen als vor der Schwangerschaft und beispielsweise auf hormonelle Empfängnisverhütungsmethoden verzichten.

In diesem Heft beschäftigen wir uns mit dem Thema "Stillen und Empfängnisverhütung" und wollen aufzeigen, welche doch recht vielfältigen Möglichkeiten und Wege der Familienplanung es gibt.

6/2005 In Erwartung

Vieles geht einer Frau durch den Kopf und durchs Gemüt, wenn sie schwanger ist. Wie kann sie sich optimal auf die Geburt vorbereiten? Spital oder Hausgeburt? Wird das Stillen klappen?

In diesem Heft sprechen wir Themen rund um die Schwangerschaft, die verschiedenen Angebote für Geburtsvorbereitung und die Wahl des Geburtsorts an. Die Verarbeitung einer negativ erlebten Geburt oder gar eines Traumas betrifft viele Zweit- und Mehrgebärende. Lesen Sie dazu unser Interview. So bieten wir Ihnen nebst Informationen auf dem Weg zu Ihrer Traumgeburt auch Erfahrungsberichte zum Nachdenken und Mitfühlen.

5/2005 Ausgebrannt

Viele Mütter geraten schnell in einen endlos Kreislauf, der aus Anspannung und Erschöpfung besteht, und aus dem sie nur selten wieder alleine herauskommen.

Von Burnout betroffen zu sein ist für jeden, den es erwischt, ein schwerer Schlag. Handelt es sich dabei gar um eine (stillende) Mutter, wird die ganze Familie in Mitleidschaft gezogen. Denn wer unter einem Burnout-Syndrom leidet, ist nicht mehr leistungsfähig, ist kraft und antriebslos, eben ausgebrannt.

Doch die Familie muss weiter versorgt werden und die Mutter wird ihre Bedürfnisse noch weiter in den Hintergrund schieben.

In unserer aktuellen Ausgabe des WirbelWind zeigen wir die verschiedensten Gesichter des Burnout und geben Tipps was man präventiv machen kann, um nicht auszubrennen.

4/2005 Abstillen - Abschied und Neuanfang

Jede Mutter-Kindbeziehung wird irgendwann mit dem Thema Abstillen konfrontiert, die einen früher und vielleicht ungewollt, die anderen zufällig, geplant, überraschend, allmählich oder möglicherweise selbstbestimmt nach Jahren. Abstillen ist ein Prozess, der von vielfältigen Gefühlen begleitet ist, von Freude über die wachsende Selbständigkeit des Kindes bis hin zu Trauer über den Verlust dieser besonderen Intimität. Weil jede Stillbeziehung einzigartig ist, sind auch die Abstillgeschichten ganz individuell und es gibt nicht den Zeitpunkt schlechthin, an dem Mütter ihre Säuglinge von der Brust entwöhnen sollten. In unserem aktuellen Heft möchten wir Mut machen, den eigenen stimmigen Weg zu finden, wenn das Abstillthema am Horizont auftaucht. Mit einigem an Hintergrundwissen lässt sich der Moment erspüren, wenn es Zeit ist, die Mutter-Kindbeziehung auf eine neue Ebene zu stellen.

3/2005 Neurodermitis

Kinder auf Bauernhöfen erkranken seltener an Neurodermitis. Diese Erkenntnis ist die Basis zur Hygiene-Theorie, die vermutet, dass das Immunsystem verrückt spielt, wenn es zu wenig durch fremde Keime und Viren gefordert wird. Die Folge davon sind Allergien, zum Beispiel Neurodermitis. Doch diese Krankheit darf nicht eindimensional nur von der Allergieseite her betrachtet werden. In 60 Prozent der Fälle lässt sich nämlich die Ursache nicht zweifelsfrei feststellen. Trotzdem leidet die ganze Familie leidet, wenn das Kind oder auch die (stillende) Mutter an Neurodermitis erkrankt, wie die Erfahrungsberichte in diesem Heft eindrücklich zeigen. Es werden deshalb nicht nur medizinische Erkenntnisse behandelt, sondern auch Gedanken zur Haut als Kommunikationsorgan gewälzt. Denn letztlich ist es entscheidend, wie sich Betroffene mit ihrer Krankheit arrangieren und welchen Weg sie wählen, um sich in ihrer Haut wohl zu fühlen.

2/2005 Kinderängste

Wenn Kinder Angst zeigen, werden Eltern oft mit ihren eigenen, verdrängten oder latenten Ängsten konfrontiert. Doch weder wegreden noch beschönigen, ignorieren noch bekämpfen sind in so einem Fall hilfreich. Was Kinder brauchen sind Mutter und Vater, die mit offenem Herzen und wachen Augen das Kind dort abholen, wo es steht. Natürlich fällt es schwer, bei sich zu bleiben und nicht zu schimpfen, wenn permanent die Nachtruhe gestört wird oder jeder Kindergartenbesuch zum Alptraum wird. Aber Kinder sind unsere Spiegel und zeigen mit ihrem Verhalten - verschlüsselt - auf, dass sich in der Familie nicht alles im Lot befindet. Wenn Eltern souverän an die Kinderängste herangehen und das Kind ermutigen, die Angst an der Hand zu nehmen oder durch sie hindurchzugehen, in liebevoller Begleitung des Erwachsenen, dann erlebt sich das Kind mit seiner Furcht gesehen und kann in seiner Kompetenz wachsen. Kinder dürfen und sollen Angst haben, denn das ist auch ein natürlicher Schutz. Kommen die Eltern vielleicht doch nicht mehr klar damit, ist es auch keine Schande, therapeutische Hilfe zu beanspruchen. Schliesslich ist jede Herausforderung dazu da, gemeistert zu werden.

1/2005 Achtung - fertig - stillen

Während die einen Mütter schon anfangs eine wunderbare Stillzeit erleben, verlangt die Realität von anderen mehr Durchhaltewillen, bis sich die unvergleichliche Harmonie in der Stillbeziehung zu ihrem Kind einstellt. Muttermilch ist das Allerbeste für ein Baby – daran zweifelt heute kaum jemand mehr. Dass Stillen unabhängig macht, ist hingegen für viele eine Neuigkeit. Es braucht auch nicht in Konkurrenz mit dem Weg zurück zum Arbeitsplatz zu stehen. Das Gesetz bietet Unterstützung für stillende Arbeitnehmerinnen. Stillerfolg hängt oft von richtiger Information, guter Beratung und nicht zuletzt der Organisation des Alltags ab.

Wie Sie einen glücklichen Stillstart erleben und allfällige Hindernisse überwinden können, erfahren Sie in diesem Heft.

6/2004 Stillen und Partnerschaft

Natürlich krempelt ein Baby das Leben der Eltern um und das wissen Mann und Frau, wenn sie sich gemeinsam über die Schwangerschaft freuen und Pläne schmieden. Nur wie sehr sich das Leben verändert, das merkt man erst, wenn man mitten in den Veränderungen steckt. dass der Haushalt weniger ordentlich und die Küche öfter kalt ist, das sind die weniger gravierenden Angelegenheiten, denn die bekommt man vorab prophezeit. Aber wenn eine Mutter ihr Kind stillt, ist sie plötzlich an dieses neue Wesen gebunden und oft völlig absorbiert, dass Männer erstaunt erst, später frustriert daneben stehen und sich übrig fühlen.

Wenn ein Paar zur Familie wird, dann gibt es tolle Chancen, die Kommunikation untereinander zu verbessern, sich bewusste Freiräume schaffen und sich mit-teilen. Die Herausforderungen, die das Leben mit Kindern bietet, sind gemeinsam zu bewältigen und das Stillen kann dazu beitragen, dass Urthemen von uns Menschen wie Nähebedürfnis, Körperkontakt, Geborgenheit, Gesättigt sein, sich getragen fühlen in den Mittelpunkt rücken und über das Kind integriert werden, manchmal sogar geheilt.

5/2004 Zappellise und Träumerphilipp

ADS ist ein Thema, das selbst die ruhigsten Gemüter hitzig werden lässt. Während die einen die Meinung vertreten, ADS sei eine moderne Zivilisationskrankheit die nur bei den heutigen Computerkids zu finden ist, halten die anderen dagegen, dass bereits 1847 der deutsche Arzt Dr. Heinrich Hoffmann, in der Geschichte des Strubelpeter, die Hauptsymptome des ADS beschrieben hat.

In diesem Heft werden Symptome, welche man bereits früh erkennen kann, beschrieben und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten aufgezeigt.

4/2004

Kraft aus der weiblichen Mitte
Für viele Frauen ist der Beckenboden eine unbekannte Zone. Erst nach einer Schwangerschaft und Geburt nehmen ihn viele Frauen bewusst wahr. Der Beckenboden ist mehr, als ein Muskel, der nach der Geburt wieder in Form gebracht werden muss. Er ist eine eigentliche Kraftbasis des Körpers. Der Beckenboden trägt, schliesst und öffnet. Funktioniert er nicht mehr richtig, kann es sein, dass frau unter einer Senkung oder gar einer Inkontinenz leidet. Soweit muss es nicht kommen.

Im Heft "Kraft aus der weiblichen Mitte" finden Sie viele einfache Übungen, damit Sie Ihren Beckenboden zu Hause trainieren können. Beckenbodentraining lässt sich zudem zeitsparend in den Alltag einbauen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Beckenboden beim Bücken oder beim Gewichte heben optimal unterstützen und schützen können. Es lohnt sich, denn ein gut trainierter Beckenboden steigert die Lebenslust!

3/2004

Der zweite Beginn
Stillen, die natürlichste Sache der Welt, kommt wieder mehr in Mode! Weil viel zu wenige Menschen wissen, dass ein mißglückter Stillstart nicht das endgültige Aus für das Stillen bedeuten muss, gibt es einen aktuellen Wirbelwind zum Thema zweiter Beginn. Viele Tipps und Erfahrungsberichte, wie ein versiegter Milchfluss auch nach Monaten des Abstillens wieder in Gang gebracht werden kann, finden sich in der Ausgabe 3-04. Auch Adoptivmütter können eine Stillbeziehung zu ihrem Kind aufbauen, wenn sie dies wünschen und werden durch Literatur zum Thema unterstützt. Der Weg zu mehr Milch geht immer über das Abpumpen und Stimulieren. solche und noch viel mehr Infos lesen Sie nach im zweiten Beginn.

2/2004

stillen, saugen, sprechen
Saugen ist ein Urbedürfnis des Menschenbabys. Hätte es nicht bereits vor der Geburt gelernt zu saugen, würde es nach der Geburt, wenn es selbst für seine Nahrung "sorgen muss", schlicht verhungern. Doch das Saugen dient nicht nur der Nahrungsaufnahme: Saugen beruhigt und hat außerdem noch starken Einfluss auf die Entwicklung der Mund- und Gesichtsmuskulatur und den Kiefer und somit auch auf die Sprache.

Am Anfang steht das Saugen an der Mutterbrust, das Stillen. Diesem Original stehen Ersatzobjekte gegenüber, die wie alle Nachahmungen, das Original nicht erreichen können. In diesem Heft erklären Fachfrauen wie wichtig das korrekte Saugen für die Entwicklung des Kindes ist und wie und wann Hilfsmittel sinnvoll eingesetzt werden können.

1/2004

Rhythmus-Wechsel
Die Geburt eines Babys verändert auch den gewohnten Alltagsrhythmus. Von einem Tag auf den anderen stehen nicht mehr die eignen, sondern die Bedürfnisse des Neugeborenen im Vordergrund. Rat und Unterstützung für diese anstrengende Zeit finden junge Mütter unter anderem bei erfahrenen LLL-Stillberaterinnen. Eine Reportage über eine Stillgruppe gibt Einblick.

Mit Diskussionen über den Schlafrhythmus des Kindes werden die meisten Mütter früher oder später konfrontiert. Dr. Caroline Benz gibt in einem Interview Auskunft, was aus medizinischen Sicht unter Schlafstörungen zu verstehen ist und wie sie Eltern in der Schlafsprechstunde der Universität Zürich unterstützt.

6/2003

Lebens-Mittel für Frauen
(Gesunde) Ernährung ist ein Dauerthema. Nicht nur kämpfen wir in unserer Überflussgesellschaft je länger je mehr gegen Übergewicht, über die "einzig richtige" Ernährung gibt es zudem unzählige Meinungen und Lehren. In diesem WirbelWind erfahren Sie nicht nur, dass gesunde Ernährung gar keine Hexerei ist, sie lesen auch, wie eine optimale Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit aussieht. Zudem berichten Frauen, wie Sie es geschafft haben, ihr Übergewicht erfolgreich zu bekämpfen.

5/2003

Grenzen setzen
"Grenzen setzen ist ein Thema, das Eltern schon bald nach der Geburt des Babys betrifft und sie noch begleitet, wenn der Sprössling den Kinderschuhen schon lange entwachsen ist. Verantwortungsvoll mit der Würde der Kinder umgehen ist jedoch Herausforderung pur und dankend greifen wir zu Elternratgebern, um uns im neuen Umgang mit unserem Nachwuchs zu üben. Im Wirbelwind gibt es wertvolle Tipps und Anregungen, wie Kinderalltag aussehen könnte und was es bedeutet, miteinander auf dem Weg zu sein. Viel Elan für's ewige Dazulernen."

4/2003

Tragen verbindet

Tragen ist eine besondere Form, sein Kind ins Leben zu begleiten. Es hat schon vielen Eltern den Alltag mit ihrem Säugling erleichtert. Der innige Körperkontakt, der zwischen Träger und Baby besteht, löst ein Gefühl der Zärtlichkeit aus. Tragen vermittelt Sicherheit und Geborgenheit und die Gewissheit, die Bedürfnisse des anderen rasch zu erspüren. Das Heft "Tragen verbindet" gibt Anregungen und Fakten zum Thema Tragen.

3/2003

Start ins Leben

ein Heft mit zwei Schwerpunktthemen: Ambulanter Geburt und Gelbsucht.
Wie läuft eine ambulante Geburt und was sind die Vorteile? Frauen und eine Hebamme berichten von ihren Erfahrungen mit der ambulanten Geburt.
Wenn Babys nach der Geburt zu gelb werden, müssen sie behandelt werden. Informationen über die Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Stillen bei Neugeborenengelbsucht sowie Erfahrungsberichte unserer Leserinnen erwarten Sie auf diesen Seiten.

2/2003

Still-Alltag

Für stillende Mütter ist der Still-Alltag sicherlich nicht gleichmässig. Auch dann verläuft kein Tag wie der andere. Gedanken zum Stillen im Alltag, seine Vorteile für Mutter, Kind und Familie kommen ebenso zum tragen, wie Tipps für die Haushaltserleichterung und, dass Kinder Beziehung und Bindung brauchen. Lassen Sie sich mitnehmen auf die Entdeckungsreise in den ganz normalen Alltag einer Still-Familie.

1/2003

Tischlein deck dich

Wenn es fein duftet auf dem Tisch, läuft das Wasser im Mund zusammen. Nur ganz so einfach ist er nicht, der Übergang vom ausschliesslichen Stillen zur festeren Nahrung. Welche Nahrungsmittel geeignet sind, wie das mit dem Stillen weiter geht und vor allem, wann und wie der Start an den Familientisch gelingt, zeigt liebevoll das Schwerpunktthema.

6/2002
GeschwisterBande

Sie haben sich zum Streiten gern und würden alles füreinander machen. Geschwisterbeziehungen sind die längste unseres Lebens. Und für die elterliche Begleitung eine Herausforderung. Wie gehen wir mit Eifersucht um, wie "verteilen" wir unsere Liebe, gibt es DIE Gerechtigkeit dabei? Und was bedeutet die Geschwisterfolge für die weitere Entwicklung? Erstes, mittleres oder jüngstes Kind zu sein prägt auch den Umgang unter Geschwister und Eltern.

So liefert dieses Heft neue Blickwinkel und Gedankenanregungen für alle - auch für Einzelkinder.

5/2002
Dein Weinen schmerzt

Langzeitstillen Schreistunden oder auch nur Schreiminuten können zur Nerven aufreibenden, hilflosesten Situation für Eltern werden. Es kann ebenso viele Gründe für die Not der Kinder geben, wie Ratschläge erteilt werden. Manche medizinische Untersuchung hat "banale" Gründe offengelegt - manchmal gibt es aber einfach keine Erklärung für den Schmerz. Hilfe von aussen tut Not - vor allem wenn es keine Patentlösungen gibt. Und zwar weniger mit Rat, denn durch Unterstützung betroffener Eltern und Kinder.

4/2002
Stillen - so lang es uns gefällt!

Langzeitstillen oder Tandemstillen - zwei Begriffe, die mit der LLL verbunden werden. Was bedeuten sie? In anderen Kulturen ist Alltag, was bei uns im Westen nur mühsam akzeptiert wird: Ein Kind über das erste halbe Jahr hinaus zu stillen, es vielleicht sogar noch mit dem nächsten Geschwister an die Brust zu nehmen. Wie lange eine Stillbeziehung zu dauern hat, ist in erster Linie von der persönlichen Einstellung abhängig. Muttermilch ist wertvoll, lang über die erste Stillzeit hinaus. Dieses Heft informiert und ermutigt, als Mutter auf sich und die Bedürfnisse des Kindes zu hören, damit beide in einer erfüllten Beziehung sich zu Hause fühlen.

3/2002
Kinderwunsch - Wunschkinder

Warum gerade wir? Warum bekommen gerade wir kein Kind? Eine schwer zu beantwortende Frage, der heute vielfach mit modernster Reproduktionsmedizin begegnet wird, verbunden mit einer schier endlosen Wartezeit und dem Gefühl, als Eltern versagt zu haben. Das Heft nimmt sich in schonender Weise diesem Tabuthema an. Es lässt Eltern zu Wort kommen und gibt Einblick und Ermutigung, wie andere damit umgegangen sind.

2/2002
zu früh geboren

Da liegt es, das Neugeborene, ein willkommenes, winziges Geschöpf. Von den Eltern sehnlichst erwartet, eine Hand voll leben. Früh umsorgt, umangstet, geliebt.

Das Heft bietet betroffenen Eltern Ermutigung, fachliche Informationen und Gedankenanstösse. Es soll Hilfe sein, eine schwierige Zeit annehmen zu können und sich nicht alleine zu fühlen.

1/2002
Familienmanagerin

Tönt gut, nicht? Und wir, als "Nur-Mütter" oder "Allein-Mütter" dürfen uns auch was drauf einbilden. Schliesslich zeigt das Schwerpunktthema den unbeschönigten schönen Alltag mit Stillen, Windelpack, Kindergarten und Co. Und dazu gehören ganz klar Managerinnen-Eigenschaften. Erheiternd-ehrlich kommen die Texte daher und tun jeder geplagten Mutter-Seele gut. Eben: Freudens- und Leidensgenossinnen: Keine steht alleine da!

buLLLetin 6/2001 6/2001
Das Saugen verlernt

Babys werden mit einem überlebensnotwendigen Saugreflex geboren. Durch andere Sauger und damit verbundene unterschiedliche Saugtechniken kann eine Saugverwirrung eintreten. Diese kann durch spezielle Massnahmen behoben werden. Besser ist es, eine Saugverwirrung zu vermeiden, damit dieses unnötige Leid gar nicht erst in die Stillbeziehung Einzug hält.

buLLLetin 5/2001 5/2001
Schlafgeschichten

Das Familienbett und seine Varianten, Bedürfnisse und Ansprüche der Familienmitglieder - kindliches Schlafverhalten und SIDS - damit befasst sich dieses Heft. Sehr persönliche Berichte bereichern ein Thema, das alle Eltern in irgendeiner Form betrifft.

buLLLetin 4/2001 4/2001
Tränen um dich

Der Tod eines Kindes gehört zum leidvollsten, das manche Eltern durchleben müssen. Dabei spielt es keine Rolle, zu welchem Zeitpunkt der Verlust eintritt, ob während der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt ... Trauer sucht sich Bahn - und sollte zugelassen werden. Das ist manchmal schwer, sehr schwer - und sollte mit Umsicht von Mitmenschen begleitet werden.

buLLLetin 3/2001 3/2001
Erkrankungen der Brust

Wunde Brustwarzen, Milchstau, Brustentzündungen, - der Reigen leidiger Brusterkrankungen gehört zu schmerzhaftesten "Nebenerscheinungen", die in der Stillzeit in Erscheinung treten. Schnelle und korrekte Massnahmen sind wichtig, um rasche Hilfe zu schaffen. Veränderungen in der Brust und Brustoperationen werden bei diesem Heft nicht ausgeklammert.

buLLLetin 2/2001 2/2001
Jetzt gehts los!

Geburtserlebnisse zählen zu den schönsten (und anstrengendsten) Momenten im Leben einer Frau. Dieses Heft berichtet davon und von verschiedenen Geburtsmethoden: Wassergeburten, ambulante Geburten, ... - und davon, wie regelmässiger Sport und Stillen miteinander zu verbinden ist.

buLLLetin 1/2001 1/2001
Ein neuer Abschnitt beginnt

Abstillen: wann und wie - zu einem vom Kind bestimmten Zeitpunkt? Stillen endet immer irgendwann einmal. Will eine Partei nicht mehr, muss die Stillbeziehung verändert werden. Was kann unternommen werden, wie lässt sich der neue Abschnitt beginnen? Er kann liebevoll gestaltet werden, ohne dass es zum "Seilziehen" zwischen den Beteiligten kommen muss.

buLLLetin 6/2000 6/2000
Dunkle Wolken ... Babyblues & Co.

Die viel gepriesene Mutterliebe fällt kaum einer Frau in den Schoss. Wer bei Belastung, aus welchen Gründen auch immer, physisch und psychisch an seine Grenzen stösst, ist deshalb noch keine Rabenmutter. Hilfe anzufordern und anzunehmen ist notwendig - und Hilfe zu bieten und offene Ohren zu behalten kann vom mitbetroffenen Umfeld lebenswichtig sein. Wie das konkret aussehen kann, davon berichten Eltern und Fachtexte.

buLLLetin 5/2000 5/2000
Doppelte Freude, doppelte Last?

Zwillinge, Kinder im Doppelpack - eine rechte Herausforderung. Klar gestaltet sich dabei der Still-Alltag nicht gerade problemlos. Was hilft, welche Stillpositionen sind zu bevorzugen, soll gemeinsam oder nacheinander gestillt werden? Viele Eltern erzählen davon, wie sie an den gemeisterten Schwierigkeiten gewachsen sind, wobei die positiven Seiten "unter dem Strich" später bei weitem überwiegen.

buLLLetin 4/2000 4/2000
Wenns juckt ...

Allergien sind im Vormarsch. Präventionsmassnahmen schon vor der Geburt und in der Stillzeit sind für Familien mit einer Allergiegefährdung wichtig. Entgegen weit verbreiteter Meinung muss nur unter ganz speziellen Umständen zum Abstillen geraten werden. Betroffene Eltern berichten, wie sie mit der Krankheit ihres Kindes umgehen lernten.

buLLLetin 3/2000 3/2000
Kaiserschnitt

Die Kaiserschnittrate ist meist höher, als werdende Eltern im Bewusstsein haben. Da kann es wichtig sein, sich mit dieser Geburtsart im Vorfeld auseinander zu setzen, um möglichst viel Eigenaktivität für einen guten Stillstart beisteuern zu können. Verschiedene "Kaiserschnitt-Methoden" werden erläutert und Erfahrungen runden den persönlichen Teil ab.

buLLLetin 2/2000 2/2000
Beruf und Berufung

Zahlreiche Frauen verbinden heute Mutterschaft und Erwerbstätigkeit. Dies ist möglich und steht nicht im Widerspruch zum Wunsch, sein Kind weiter zu stillen. Erfahrungen und praktische Tipps zeigen auf, wie die Trennung überbrückt werden kann.

buLLLetin 1/2000 1/2000
Die Milch ist weg!?

Zu wenig Milch ist "der" Abstillgrund schlechthin. Soweit muss es aber gar nicht erst kommen. Geeignete Informationen und Massnahmen helfen die Milchbildung zu steigern und macht den Müttern Mut, weiter zu stillen.

buLLLetin 6/1999 6/1999
Kind und Krankenhaus - was nun?

Wenn Eltern einen Klinikaufenthalt ihres Kindes bewältigen müssen, dann ist darin viel Sorge enthalten. Kann weiter gestillt werden - was hilft dabei besonders? Unterstützung von Seiten der Ärzteschaft und des Klinikpersonals sind dabei notwendig und realisierbar, ohne dass Mutter, Säugling oder der organisatorische Alltag darunter leiden muss.

buLLLetin 5/1999 5/1999
Kinder begleiten - Tag und Nacht

Sich auf Kinder einlassen, von ihnen lernen - den Tag mit den kleinen Wirbelwinden und die Nacht mit den Nachtschwärmern zu überstehen und zu meistern, ist Thema dieses Heftes. Wir bekommen Einblick in den Alltag ganz normaler Eltern von ganz normalen Kindern. So ist es und kein Haar anders.

buLLLetin 4/1999 4/1999
Die Wochen nach der Geburt

Erstes Stillen - gewusst wie! Aber Ratschläge verunsichern manchmal mehr als sie nützen. Dass Stillen Kunst UND Know-how bedeutet, erlernbar und meistens unkomplizierter ist, als es den Anschein erweckt, dazu bietet dieses Heft eine Menge Tipps.

buLLLetin 3/1999 3/1999
Der Frust an der Brust - oder wenn Babys die Brust verweigern

Ein "Stillstreik" ist immer Ausdruck für etwas, das aus dem Gleichgewicht geraten ist. Mit Fantasie und erprobten Lösungsvorschlägen lässt sich dieses Problem angehen - und vor allem entschärfen. Denn Stillen ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme.